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Zuchtordnung

Zucht- und Körordnung für die Zucht von Schweizer Sennenhunden in Österreich

Ausgabe 2012

 

ZUCHTORDNUNG (ZO)


1. Grundsätzliches


1.1. Die Zucht- und Eintragungsordnung (ZEO) des Österreichischen Kynologenverbandes (ÖKV) regelt die Zucht von Rassehunden gemäß den von der Fédération Cynologique Internationale (FCI) anerkannten Standards und die Eintragung von Rassehunden in das Österreichische Hundezuchtbuch (ÖHZB). Die geltenden österreichischen Tierschutz- und Tierhaltungsvorschriften sowie die ZEO und die Zucht- und Körordnung des VSSÖ sind für alle Mitglieder des VSSÖ verbindlich und in der jeweiligen Fassung einzuhalten.


1.2. Diese Zuchtordnung tritt mit 01.04.2012 in Kraft und wurde mit Vorstandsbeschluss vom 14.03.2012 in Abänderung der Zuchtordnung vom 01.11.2010 beschlossen.


1.3. Alle in Österreich gezüchteten Hunde und Importhunde, deren Besitzer ihren ständigen Wohnsitz in Österreich haben, sind in das Österreichische Hundezuchtbuch (ÖHZB) einzutragen. Die Eintragung in das ÖHZB ist mit den nötigen Unterlagen beim Zuchtleiter des VSSÖ zu beantragen.

 

2. Züchter:


2.1. Alle Zuchthündinnenbesitzer (Sennenhund) mit einem durch ÖKV und FCI geschützten Zuchtstättennamen sowie alle Deckrüdenbesitzer (Sennenhund) sind Züchter.


2.2. Als Züchter eines Wurfes gilt der Eigentümer der Hündin zum Zeitpunkt der Belegung. Bei Eigentumsübertragung einer trächtigen Hündin gilt der neue Eigentümer als Züchter des kommenden Wurfes.


2.3. Jeder Hundebesitzer, der züchten will, muss vor dem ersten Deckakt an einer Erstzüchterschulung des VSSÖ teilnehmen. Ausnahmen können von der Zuchtkommission genehmigt werden.


2.4. Alle Züchter sind verpflichtet, sich in Zuchtangelegenheiten laufend weiterzubilden und innerhalb von jeweils 2 Jahren mindestens einmal an einer entsprechenden Veranstaltung des ÖKV, der Vet. med. Universität oder des VSSÖ teilzunehmen. Ist dies nicht der Fall, wird keine Deckerlaubnis erteilt.
Der Nachweis über die Teilnahme ist vom Züchter unaufgefordert zu erbringen (ausgenommen bei Teilnahme an Veranstaltungen des VSSÖ).

 

3. Sprung- und Zuchtstättenbuch:


3.1. Jeder Deckrüdenbesitzer hat Aufzeichnungen über alle Deckakte seines oder seiner Rüden einschließlich Name(n) der gedeckten Hündin(nen) und ihres/ihrer Besitzer(s) zu führen. Wenn ein Deckvertrag erstellt wurde, so ist eine Kopie aufzubewahren.


3.2. Jeder Hündinnenbesitzer hat ein Zuchtstättenbuch (gilt auch in digitaler Form) über alle Würfe, Deckakte und Hitzezeiten der Hündinnen zu führen. In einem Welpenverzeichnis sind die Namen der Welpen, der Zeitpunkt der Welpenabgabe und die Namen der Welpenkäufer anzuführen.

 

4. Zuchtstättenname:


4.1. Ein Züchter kann, auch wenn er mehrere Rassen züchtet, nur einen Zuchtstättennamen eintragen bzw. schützen lassen.


4.2. Der Zuchtstättenname muss bei der Namensgebung aller gezüchteten Hunde, auch wenn sie von verschiedener Rasse sind, verwendet werden.


4.3. Die Zuteilung eines Zuchtstättennamens ist persönlich und erfolgt auf Lebenszeit, solange er nicht gelöscht wird.


4.4. Der Antrag zum Schutz des Zuchtstättennamens ist mit dem vom ÖKV aufgelegten Formular zu stellen.

 

5. Zuchtrechtsabtretung:

 

5.1. Das Recht zur Zuchtverwendung einer Hündin oder eines Deckrüden kann durch vertragliche Abmachung auf einen Züchter übertragen werden.


5.2. Eine Zuchtrechtsabtretung ist schriftlich und vor dem vorgesehenen Deckakt zu vereinbaren. Eine Ausfertigung ist der Deckmeldung beizulegen und bei der Wurfabnahme zu übergeben.


5.3. Der vom Zuchtrecht begünstigte Züchter muss alle Voraussetzungen nach dieser Zuchtordnung erfüllen.

 

6. Zuchtkommission, Zuchtleiter und Zuchtwarte:

 

6.1. Die Zuchtkommission setzt sich aus dem Zuchtleiter, dem stellvertretenden Zuchtleiter und den für die 4 Rassen zuständigen Zuchtwarten und deren möglichen Stellvertretern zusammen.


6.2. Die Zuchtkommission ist für eine Steuerung und Dokumentation des Zuchtgeschehens in Österreich im Sinne des VSSÖ zuständig. Sie entscheidet über alle die Zucht betreffenden Streitfragen, Anträge von Züchtern und Fragen des Zuchtausschlusses von Hunden (siehe Punkt 8.5).


6.3. Die Mitglieder der Zuchtkommission sind verpflichtet, auf Anfrage den Züchtern bei Paarungsabsichten mit Rat und Auskunft zur Verfügung zu stehen. Sie sollen die Züchter auch in allen anderen Belangen der Haltung und Zucht nach Maßgabe ihrer Möglichkeiten beraten und unterstützen und persönlich oder über die vom Verein eingerichtete Welpenvermittlung den Verkauf von Welpen zu fördern versuchen.


6.4. Der Zuchtleiter und die von ihm beauftragten Personen sind berechtigt, jederzeit die saubere und artgerechte Unterbringung der Zuchttiere zu kontrollieren. Diesen Personen hat der Züchter alle Auskünfte in Bezug auf die Zucht zu geben und ihnen jederzeit Zutritt zur Zuchtstätte, den Zuchttieren und Welpen zu gestatten.


6.5. Die Mitglieder der Zuchtkommission sind berechtigt, beabsichtigte Paarungen zu untersagen, gegen die begründete Einwände bestehen.


6.6. Der Zuchtleiter und sein Stellvertreter sind berechtigt, bei Verstößen gegen die Zuchtordnung die Ahndung der Unregelmäßigkeiten im Vorstand zu beantragen.


6.7. Hunde, die aus Paarungen stammen, die gegen die Bestimmungen der ZO zustande gekommen sind, werden nicht ins A-Blatt eingetragen. Der Hundebesitzer hat nur dann das Recht, die Umschreibung ins A-Blatt auf seine Kosten zu verlangen, .wenn alle Mängel behoben sind.

 

7. Zuchtverwendung:

 

7.1. Alle Schweizer Sennenhunde, die in Österreich in der Zucht eingesetzt werden sollen, müssen auf einer Körung des VSSÖ angekört worden sein. Sie dürfen nicht vor erfolgter Körung zu Deckakten verwendet werden.


7.2. Ausländische Rüden dürfen als Vatertiere verwendet werden, wenn sie alle medizinischen Befunde für die österreichische Körung erbringen (sollte ein Befund fehlen, muss mit dem Zuchtwart Rücksprache gehalten werden). Es entfällt die Verpflichtung das Ergebnis einer Ausstellung in Österreich zu erbringen. Die im Pkt.8 genannten Zuchtausschlussgründe dürfen auf sie nicht zutreffen.

 

8. Zuchtausschlussgründe:

 

8.1. Hunde, die dem Rassestandard nicht entsprechen (siehe "ausschließende Fehler" im jeweiligen Rassestandard)


8.2. Hunde mit angeborenen Missbildungen (wie Monorchiden und Kryptorchiden)


8.3. Hunde mit nicht entsprechenden Befunden (gemäß Punkt 17.6)


8.4. Hunde mit Epilepsie


8.5. Eltern, Geschwister und Nachkommen von Hunden mit vererbbaren schweren Krankheiten oder Erbfehlern können nach entsprechendem Beschluss der Zuchtkommission aus der Zucht genommen werden.


8.6. Bei Hündinnen muss nach dem 2. Kaiserschnitt die Zuchtkommission eine Entscheidung über den weiteren Zuchteinsatz treffen.

 

9. Häufigkeit der Zuchtverwendung:

 

9.1. Einer Hündin ist im Allgemeinen nicht mehr als ein Wurf innerhalb von 12 Monaten zuzumuten.


9.2. Bei Würfen von 3 Welpen oder weniger, kann vom zuständigen Zuchtwart eine einmalige Fristverkürzung genehmigt werden.


9.3. In- und ausländische Rüden dürfen im Inland pro Kalenderjahr für 4 ins österreichische Zuchtbuch eingetragene Würfe verwendet werden.Die Zuchtkommission kann einen 5.Deckakt im Jahr genehmigen. In diesem Fall ist vor dem geplanten Deckakt ein Ansuchen an die zuctkommission zu stellen.


9.4. Sprungwiederholungen für leer gebliebene Hündinnen können von dem jeweils für die Rasse zuständigen Zuchtwart auch über diese Grenze hinaus genehmigt werden.

 

10. Höchstalter der weiblichen Zuchttiere:

 

10.Hündinnen dürfen zum Deckzeitpunkt nicht älter als 8 Jahre sein.

10.2. Ausnahme: Sennenhündinnen können nach Zustimmung des Zuchtwartes auch nach diesem Zeitpunkt gedeckt werden, wenn die Hündin bis dahin weniger als 6 Würfe gebracht hat. In diesem Fall sind ein tierärztlicher Befund über den Allgemeinzustand und ein Geriatrieprofil Hund (dieses enthält: Gr. Blutbild, Glukose, Harnstoff, Kreatinin, Cholesterin, Triglyceride, Gesamteiweiß,
ALT, ALP, cALP, Albium, Ca, P, Na, K) beizubringen, die eine weitere Zuchtverwendung nicht ausschließen. Auf Antrag sind auch mehr als 6 Würfe möglich.

 

11. Wahl der Zuchtpartner:

 

11.1. Dem Züchter steht bei Rüden und Hündinnen die Wahl der Zuchtpartner innerhalb des hier vorgegebenen Rahmens frei.


11.2. Jede Paarungsabsicht ist dem jeweils für die Rasse zuständigen Zuchtwart maximal 4 Wochen, mindestens aber 1 Woche vor der voraussichtlichen Paarung schriftlich bekannt zu geben.


11.3.Jede Hündin darf maximal 2 Würfe vom selben Deckrüden bringen.


11.4. Bei einer Verpaarung von Entlebucher Sennenhunden wird der Goniodysplasiebefund berücksichtigt.


11.5. Bei APPS und ENTS darf bei einer Verpaarung nur bei einem Elterntier ein HD-C Befund (=HD-Leicht) vorliegen. Bei BS darf nur dann ein Elterntier einen HD-C Befund haben, wenn der lt. Dogbase errechnete Zuchtwert der Verpaarung die Zahl 100 nicht überschreitet. Außerdem darf bei BS und GSS nur bei einem Elterntier ein ED-I Befund vorliegen.


11.6. Bei einer Verpaarung darf der Inzuchtkoeffizient (IK) der ersten 5 Generationen nicht über 3,6%, der Ahnenverlustkoeffizient (AVK) der ersten 5 Generationen nicht unter 80% liegen. Sollte beim ENTS der IK höher liegen, so ist mit der Zuchtkommission Rücksprache zu halten.


11.7. Mögliche Verpaarungen von ENTS sind abhängig vom Ergebnis des PRA-Gentests. Erlaubt sind die Varianten: A/ A, A/ B und A/C. Verpaarungen von Elterntieren mit Genotyp B + B oder B + C sind verboten. Bei Hunden mit PRA-Gentest Ergebnis A oder B gilt der Augenbefund 2 Jahre. Wird bei der Augenuntersuchung PRA befundet, scheidet der Hund aus der Zucht aus.


11.8. Bei GSS gilt der Augenbefund 2 Jahre. Danach ist vor einem neuerlichen Deckakt ein aktueller negativer Augenbefund gemäß Punkt 17.6. zu erbringen.

 

12. Deckakt und Deckentschädigung:

 

12.1. Jeder vollzogene Deckakt (auch mit ausländischen Hündinnen) ist dem jeweils für die Rasse zuständigen Zuchtwart vom Rüdenbesitzer oder Hündinnenbesitzer innerhalb von einer Woche zu melden.


12.2. Dem Hündinnenbesitzer ist nach erfolgtem Deckakt vom Rüdenbesitzer eine Deckbescheinigung auszufolgen. Die vom ÖKV aufgelegten Formulare sind zu verwenden.


12.3. Die Festsetzung einer Deckentschädigung ist dem Rüdenbesitzer im Einvernehmen mit dem Hündinnenbesitzer freigestellt. Die Höhe der Deckentschädigung ist vor Vollzug des Deckaktes festzulegen.


12.4. Bei Leerbleiben der Hündin ist ein neuerlicher, kostenloser Deckakt zu gewähren. Bei Besitzwechsel der Zuchttiere erlischt dieses Recht.


12.5. Das Leerbleiben der Hündin ist dem Rüdenbesitzer und dem Zuchtwart unverzüglich mitzuteilen.


13. Meldepflichten:

 

13.1. Der Wurf ist dem jeweils für die Rasse zuständigen Zuchtwart vom Hündinnenbesitzer innerhalb von drei Tagen zu melden.


13.2. Deckrüdenbesitzer sind verpflichtet, den jeweils für die Rasse zuständigen Zuchtwart oder den Zuchtleiter so bald wie möglich schriftlich zu informieren, wenn mehr als 2 Hündinnen in Folge nach dem Deckakt leergeblieben sind. Das weitere Vorgehen wird durch die Zuchtkommission beschlossen.


13.3. Für Hündinnen- und Rüdenbesitzer besteht Meldepflicht bei:

1. Operationen an Zuchttieren (innerhalb von 14 Tagen nach der OP) und Welpen (bei der Wurfabnahme)


2. schweren Erkrankungen der Organe oder des Bewegungsapparates von Zuchttieren und Welpen.


Das pathologische (krankhafte) Ergebnis von Augenbefunden ist auch dann bekanntzugeben, wenn der Hund nicht mehr in der Zucht verwendet wird.


13.4. Ammenaufzucht ist innerhalb von drei Tagen dem jeweils für die Rasse zuständigen Zuchtwart zu melden. Hündinnenbesitzer und Ammenbesitzer haben über die Ammenaufzucht bei der Wurfabnahme eine Niederschrift vorzulegen, aus der die Zahl der unterlegten Welpen, Zahl der eigenen Welpen der Amme und Dauer der Ammenaufzucht hervorgeht. Die Ammenaufzucht
muss bei einem FCI Züchter stattfinden.

 

14. Wurfkontrolle, Wurfabnahme und Wurfabgabe:

 

14.1. Empfehlung: Beim ersten Wurf eines Züchters soll 8 Tage vor dem Wurftag eine Beratung vor Ort durch einen erfahrenen Züchter, Zuchtwart oder den Zuchtleiter erfolgen.


14.2. Beim ersten Wurf in einer Zuchtstätte erfolgt innerhalb der ersten 2 Lebenswochen der Welpen eine Zuchtstättenkontrolle durch den Zuchtleiter oder einen von ihm beauftragten Zuchtwart oder erfahrenen Züchter.


14.3. Die Wurfabnahme ist frühestens ab Mitte der 8. Lebenswoche möglich und erfolgt durch Mitglieder der Zuchtkommission oder durch vom Zuchtleiter oder stellv. Zuchtleiter beauftragte Personen.


14.4. Alle Welpen müssen vor der Wurfabnahme gechippt werden. Bereits gechippte Würfe können auf Wunsch des Züchters zusätzlich bei der Wurfabnahme im rechten Ohr mit der Tätowiernummer des VSSÖ tätowiert werden. Auf jeden Fall erhält jeder Welpe eine ihm zugeordnete Zuchtbuchnummer. Die Wurfabnahme umfasst auch die Überprüfung der
Mutterhündin und der artgerechten Aufzucht.


14.5. Über die Wurfabnahme ist ein Protokoll auf dem vom VSSÖ vorgeschriebenen Formular zu erstellen, das von der wurfabnehmenden Person und vom Züchter zu unterzeichnen ist.


Feststellbare Fehler an den Welpen, die später zu einem Zuchtausschluss führen könnten, sind in diesem Protokoll festzuhalten.


14.6. Vom Züchter sind folgende Schriftstücke der wurfabnehmenden Person zu übergeben:

a) die ÖKV-Formulare "Eintragungsformular" und "Deckbescheinigung", vollständig ausgefüllt und vom Hündinnen- wie Deckrüdenbesitzer unterschrieben

b) die Original-Ahnentafel der Mutterhündin


c) eine Kopie der Ahnentafel des Deckrüden


d) die ÖKV-Zwingerkarte

14.7. Die Kosten der Wurfabnahme und der Zuchtstättenkontrolle sind vom Züchter zu tragen und werden mit den Gebühren für die Ahnentafeln eingehoben. Bei der Welpenabgabe ist zum Schutz des Züchters ein tierärztlicher Gesundheitsbogen (Formular des VSSÖ) dem Käufer
auszuhändigen.


14.8. Die Abgabe der Welpen darf laut Tierschutzgesetz erst ab vollendeter 8. Woche erfolgen.

 

15. Eintragungsgebühren:

 

15.1. Die Höhe der jeweils gültigen Eintragungsgebühren wird mit Vorstandsbeschluss festgelegt. Diese werden über den ÖKV eingehoben.


15.2. Für Züchter, die nicht Mitglied des VSSÖ sind, wird zur Eintragungsgebühr ein Zuschlag von 100 % als zusätzliche Bearbeitungskosten verrechnet.

 

16. Verstöße gegen die Zuchtordnung:

 

16.1. Alle Züchter haben die Zuchtordnung genauestens einzuhalten.


16.2. Bei Würfen, die unter Nichtbeachtung der Bestimmungen der ZO zustande gekommen sind, wird ein Zuschlag in der Höhe von 50 % der Eintragungsgebühr eingehoben. Deckrüdenbesitzern wird bei einer Verwarnung 1 Deckakt lt. Regelung in Punkt 9.3. abgezogen.


16.3. Bei Verstößen gegen die ZO kann der Vorstand auf Antrag des Zuchtleiters, je nach Schwere und Häufigkeit des Verstoßes, den Züchter entweder verwarnen oder über ihn eine zeitbegrenzte oder dauernde Zuchtsperre verhängen.